Archiv für den Monat: November 2007

Einwände gegen Usability

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Perfektion braucht keine Extras – Bei unseren Kunden zählt unser guter Service.

Gilt das auch für Ihre Web Seite? Findet der Benutzer schnell und einfach Ihren Service? Man kann hier schnell das Vertrauen des Kunden verlieren, wenn man hier nicht das gleiche Bild vermittelt, wie im Gespräch oder in Verträgen.

Wir lassen unsere Marketing Abteilung drüber schauen und hören auf unsere Kunden.

Sagen Ihnen wirklich alle die Wahrheit, oder sagen sie eher aus Sympathie, wie toll Ihre Web Seite ist?  Die Meinung anderer ist sicher wichtig, aber man sollte auch richtig testen und effektive Methoden anwenden um ein neutrales Urteil zu erhalten.

Usability schränkt die Creativität ein.

Man kann doch auch eine Creative Gebrauchtstauglichkeit herbeiführen. Vieleicht fühlen sich die „Creativen“ eher kritisiert.

Usability ist „Nice-to-have“.

Der Unternehmenserfolg und das Image auch? Vieleicht hat die Konkurenz einen schnelleren Online-Shop und verkauft deshalb schneller, weil ihre Kunden noch mit Ihrem Shop kämpfen.

Usability ist zu teuer.

Der Klassiker unter den Ausreden. Was ist es Ihnen denn Wert Erfolg zu haben? Ist die Reparatur eines Image – Schadens billiger?

Marketing Glossar

Advertiser:  Der Advertiser (engl. advertise = werben) ist ein Werbetreibender. Er platziert Werbung von seinem Produkt oder seiner Dienstleistung  auf anderen Websiten, um damit  Aufmerksamkeit für sein Produkt oder seine Dienstleistung zu bekommen. Sein Ziel ist in den meisten Fällen höhere Kaufzahlen zu generieren.

Akquise: (Gewinnung) Ist in direktem Zusammenhang mit den Begriffen Pre Sales, Cross Selling, Up Selling und Lead Management zu sehen. Der Begriff umschreibt die Phase, in der versucht wird, neue Kunden zu gewinnen der bestehende Kunden zu erneuten Käufen zu bewegen.

Ad Impression: Beschreibt die erfolgte Auslieferung eines Werbemittels, meist Werbe Banners, vom Sender zum Empfänger.

Assisted Conversion: (Google spicific), Der Bericht Vorbereitete Conversions enthält eine Zusammenfassung der Funktionen und Beiträge Ihrer Channels.

Consultative Selling: Der Verkäufer versteht sich als Geschäftspartner des Kunden und berät ihn. Dazu gehört eine gute Kenntnis des Marktes der Kunden.

Hard-Selling: Starr auf Verkauf ausgerichtete Verhandlungsstrategie, in der die Kunden zum Abschluß gedrängt werden. Das „Neue Hardselling“ setzt stärker auf eine langfristige Kundebeziehung, also nicht mehr auf einen Abschluß um jeden Preis.

Love-Selling: Wenn Produkte und Preise austauschbar sind, entscheidet die Beziehung zwischen Verkäufer und Kunde. Analog zur Liebesbeziehung muß um den Kunden geworben werden. Dieser muß sowohl vom Produkt als auch vom Verkäufer begeistert sein.

Piranha-Selling: Die Begeisterung der Verkäufer für Ihren Beruf müssen sie nach aussen hin vermitteln können. Dazu gilt es, Ausdauer am Kunden und kein Angst vor dem finalen Abschluß zu haben.

PoS: Point of Sale – Verkaufspunkt, z. B. Automat oder Kiosk.

Publisher: Als Publisher bezeichnet man in der Marketingbranche die Betreiber von Webseiten. Das können kleine Web Seiten Blogs, oder große Firmenportale sein. Abhängig vom Geschäfts des Publisher, kümmert er sich um die Erstellung von Werbeinhalten, die Generierung von Traffic und die Vermarktung/Monetarisierung des Traffics.

RPM: Revenue (Einnahmen) Per 1.000 Impressions.
Berechnung: RPM = (Total Revenue) / (Total Impressions) x 1000

SEA: Search Engine Advertising –  Suchmaschinenwerbung.

SMM: Social Media Marketing – Eine spezielle Form des Online Marketings.

Soft-Selling: Gegenteil vom Hard-Selling. Es gilt, den Kunden gut zu beraten und nicht zum Abschluß zu drängen. Der Kunde soll selbst entscheiden, wann und ob er kauft.

Sog-Selling: Strategie für kleine Mittelständler und Selbstständige, um mit geringen Mitteln Kunden zu akquirieren. Entscheidend ist, alle unternehmerischen Tätigkeiten auch als Werbung zu sehen und zufriedene Kunden zu Empfehlungen anzuregen.

Team-Selling: Verkauf im Team. Am Verkaufsprozess sind verschiedene Abteilungen beteiligt. Sie haben mit ihren jeweiligen Kundenansprechpartnern (Kunden-Counterparts) kontakt.

Usability Beispiele

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Das wohl populärste Beispiel für die anfängliche Verwirrung des Benutzers ist der

MS Start Button

Microsoft Start Button. Um Programme zu starten ist dies sicherlich der richtige Knopf. Was aber wenn der Benutzer seine Arbeit beenden möchte? „Zum Beenden drücken Sie den Start Button“ heißt es dann. Den Button „Menü“ zu nennen wäre sicherlich richtiger und viel Erklärungsbedarf bei Anfängern vermeiden.