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SEO Projekt Online Bildarchiv

Warum nicht mal ein Bildarchiv selber programmieren. MOL-KIEKEN.com ist ein gutes Beispiel für eine solche Lösung.

Das Online-Bildarchiv von Andreas Dittmer ist mit interessanten Naturbildern bestückt. Hier finden Sie Photographie mit individuellen Bildern zu Themen wie Reise, Tourismus, Landwirtschaft, Energie, Norddeutschland.

Bildarchiv MOL KIEKENHier der Link.

Cloud – Wachstum

Quelle: BITKOM

Jedes dritte Unternehmen setzt Cloud Computing ein

  • Bei großen Unternehmen nutzen sogar zwei Drittel Cloud-Lösungen
  • Vier von fünf Cloud-Anwendern machen positive Erfahrungen
  • Studie mit repräsentativer Umfrage in der deutschen Wirtschaft

Im Jahr 2012 hat gut ein Drittel (37 Prozent) aller Unternehmen in Deutschland Cloud Computing eingesetzt. Das hat eine repräsentative Umfrage unter 436 Unternehmen im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM und der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft KPMG ergeben. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht das einem Anstieg von 9 Prozentpunkten. Weitere 29 Prozent planten den Einsatz konkret oder diskutierten ihn. Für ein Drittel der befragten Unternehmen war Cloud Computing kein Thema. „In der Wirtschaft setzt sich Cloud Computing zunehmend in der Breite durch“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf bei der Vorstellung des „Cloud Monitors 2013“. So nutzten laut der Umfrage bereits fast zwei Drittel (65 Prozent) der Großunternehmen ab 2.000 Mitarbeitern Cloud Computing, im Mittelstand mit 100 bis 1.999 Mitarbeitern war es mit 45 Prozent fast die Hälfte. Bei kleineren Unternehmen mit 20 bis 99 Beschäftigten lag der Anteil dagegen nur bei einem Viertel. Kempf: „Cloud Computing bringt den Unternehmen handfeste Vorteile: Sie bekommen bessere IT-Leistungen zu geringeren Kosten.“ Jedes Unternehmen sollte den Einsatz zumindest prüfen, um seine Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen.

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Aktuelle Nachrichten

Alles wegen Olympia

Netzwerk- und Sicherheitsabteilungen stehen vor der Aufgabe, Secure Application Enablement-Richtlinien zu entwickeln, die die Nutzung von Youtube für Marketing, Schulungen und andere geschäftliche Zwecke erlauben und zugleich den privaten Konsum von Youtube und anderen Streaming-Applikationen einschränken. (Quelle: CIO)

Cloud-Computing 2013

Wie sicher ist die Wolke (Cloud)? Wie sehen sie Trends aus? Hat sich was geändert?

Cloud Computing ist der Modetrend in der IT

Auf den ersten Blick gesehen ist die Cloud eine günstige und schnelle Alternative zur eigenen IT. Die Firmen sparen kostenintensive Software, Server und Speicher (Storage). Der Dienst des Servers und die Vorhaltung von Speicher entfällt nahezu. Doch hinsichtlich der Datensicherheit gibt es seitens vieler IT Experten bedenken.  Die Gefahr besteht darin, dass der Nutzer der Cloud nicht mehr in der Lage ist den Zugriff auf seine Daten zu kontrollieren und zu steuern. Es ist nicht klar welche Personen und Institutionen auf seine Daten zugreifen können. Bei Cloud – Anbietern wie z. B. in den USA sind Sicherheitsbehörden und Geheimdienste in der Lage die Firmendaten einzusehen. Es gibt keine weltweit einheitlichen  Datenschutzbestimmungen und keine Instanz die diese kontrollieren könnte. Diese Tatsache ist aus unternehmerischer Sicht äußerst brisant.

Aufgrund der steigenden Zahl von Smartphones und Tablet-PC werden auch immer mehr Privatpersonen die Cloud Services nutzen und Fotos, Dokumente, Musik und Videos auf fremden Servern speichern. Die Zugriffskontrolle ist für den Anwender schwierig zu bestimmen und zu kontrollieren. Hier sollte auf vertrauenswürdige und benutzerfreundliche Anbieter gesetzt werden. Aber auch hierfür gibt es keine weltweit einheitlichen Standards oder Richtlinien, an denen man sich orientieren könnte. Eine zertifizierte Vertrauenswürdigkeit gibt es zur Zeit noch nicht. Wer sicher gehen will, sollte seine Daten, die er im Internet ableg, verschlüsseln. Hierfür gibt es freie Produkte wie „True Crypt“, mit denen einfach und benutzerfreundlich die Verschlüsselung der Daten möglich ist.

Das ideale Cloud – Computing bietet dem Anwender zuverlässige Informationen darüber, wie seine Daten verarbeitet und behandelt werden. Auch gilt es, die Daten mittels bestmöglicher technologischer Mittel gegen Mißbrauch zu schützen.

Aufgrund der derzeit fehlenden Sicherheitsstandards und Transparenz ist sowohl Firmen als auch Privatpersonen von der Nutzung von Clouds für sensible Daten abzuraten. Für wenig sensible Daten ist die Cloud ein gutes Testfeld um die neuen Dienste und ihre Entwicklung zu testen.

Hinweise

Änderungen bei der google Suche

Google verändert sich  kontinuierlich und optimiert die Algorithmen der Suchmaschine. Damit die Suche sich für den Anwender ständig verbessert wird, wurden allein in diesem Jahr über 500 Veränderungen am Algorithmus vorgenommen.  Hier ein Überblick, was sich allein in den letzten Wochen bei der Optimierung der Google-Suche getan hat.

1. Sprachenübergreifende Informationsbereitstellung

Bei der Suche in Sprachen die ein limitiertes Web-Angebot bereitstellen, werden die Suchergebnisse durch relevante englischsprachige Ergebnisse unterfüttert. Bisher wurde dieses Feature lediglich in Korea in begrenztem Umfang angeboten. Klickt man nun auf die übersetzten Titel, wird der Anwender auf den in seine Sprache übersetzten Artikel geführt. Mehr Informationen zu Cross-language information retrieval.

2. Ausschnitte zeigen mehr Content, weniger von Header und Menü

Diese Änderung hilft dabei, mehr relevanten Content in den Snippets der Google-Ergebnisse anzuzeigen. Bisher wurden viele Informationen von Header und dem Menü ausgelesen. Durch weitere Analysen von Webseiten-Strukturen konnten tiefere Erkenntnisse erzielt werden, sodass Daten von Menü und Header seltener angezeigt werden.

3. Verbesserung von Seitentiteln

Die Suchmaschine sucht bei der Erstellung von Seitentiteln nach verschiedenen Signalen. Ein Faktor ist der Text von Links, die auf die jeweilige Seite führen. Links mit gleichlautenden Anchor-Texten (zum Beispiel aus Templates und anderen wiederkehrenden Vorlagen) werden nun als weniger relevant eingestuft. Durch den neuen Fokus wird beabsichtigt mehr Seitentitel anzuzeigen, die dem Content der Seite gerecht werden.

4. Erweiterung von Rich Snippets für AppsWer auf Google nach Apps für iOS oder Android sucht, erhält eine kurze Zusammenfassung der relevanten Details wie Bewertung, Preis und Bewertung direkt in den Ergebnissen angezeigt. Diese Rich Snippets sollen in der Suche häufiger zu finden sein.

5. Signale bei der Bildsuche werden entfernt

Da sich das Web stetig verändert, überprüft Google permanent, ob bestimmte Signale, die in der Vergangenheit einbezogen wurden, immer noch einen signifikanten Einfluss besitzen. Im Fall der Bildsuche entschied Google sich dafür den Rankingfaktor zu entfernen, der mit Verweisen/Links auf Bilder von anderen Webseiten bzw. Artikeln in Verbindung steht.

6. Aktuellere Ergebnisse

Google hat seiner Suche bereits vor einigen Tagen ein „Caffeine“-Update verpasst. Dieses bringt neue Inhalte noch schneller in den Index und hat zudem Einfluss auf das Ranking. Es beeinflusst etwa 35 Prozent aller Suchergebnisse.

7. Besseres Ranking von offiziellen Websites

Google gibt offiziellen Webpräsenzen den Vorzug. Der Google Algorithmus wurde dahingehend optimiert, dass offiziellen Websites besser erkannt und diese in den Suchergebnissen weiter oben gelistet werden.8. Verbesserung von zeitraumsensiblen Suchergebnissen

Google hat den Algorithmus verfeinert, durch welchen der Anwender bei der Suche nach Ergebnissen eines bestimmten Zeitraumes sucht. So soll die Suche für den Anwender relevantere Resultate herauskommen.