Archiv der Kategorie: Internet

10 Whatsapp Alternativen

Whatsapp kennt in der digitalen Welt fast jeder.

WhatsApp ist zur Zeit der unumstrittene Marktführer. Über diesen Messenger werden nach eigenen Angaben täglich bis zu 55 Milliarden Nachrichten verschickt. Es sind täglich 1 Milliarde Benutzer aktiv. Facebook hat rund 16 Milliarden US Dollar für den Messenger ausgegeben. Damit wird deutlich, wer dahinter steckt und was es Facebook wert ist. Hier sind 10 Alternativen dargestellt.

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E-Mail Marketing mit Datenschutz

E-Mail Versender, E-Mail Marketing, Marketing Automation, aber nach deutschen Datenschutzrecht. Hier gibts die Alternativen zu MailChimp.

Mailchimp ist ein beliebtes E-Mail Marketing Tool, mit intuitiver Oberfläche und einem relativ hohen Funktionsumfang. Die Nutzung für kleine und mittlere E-Mail Kampagnen ist schnell und einfach umsetzbar.  Das System ist bei Start Ups und kleinen Unternehmen sehr beliebt und ist in diesem Rahmen preiswert.

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Anonym im Internet

Auch im Internet gibt es eine Privatsphäre

Haben Sie etwas zu verbergen? Ja, Ihre Privatsphäre. Wer im Internet surft hinterlässt Spuren, die kaum zu verwischen sind. Auch Anwender haben das Recht auf Anonymität und dürfen ihre Privatsphäre verbergen.

Niemand muss unbedingt wissen, wo ich surfe, oder wofür ich mich genau interessiere. Wenn ich es preisgebe ist es von mir gewollt, aber bis dahin möchte ich selbst die Hoheit über diese Informationen haben. Soviel zur Theorie. Der Schutz der Privatsphäre ist im Internet nicht einfach. Man hinterlässt oft eine deutlich sichtbare Spur im Internet.

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Smart Home Assistenten

Früher hieß der persönliche Butler z. B. „James“, heute haben sie Namen wie Siri, Cortana, Echo oder Alexa. Diese Sprachassistenten können Telefonate auslösen, Fragen zum Wetter beantworten, Nachrichten beschaffen, Textnachrichten erfassen und versenden, oder Internet Recherchen durchführen.

Die intelligenten Home-Assistenten sind mit hochentwickelter Technik ausgestattet und sind kleine, leistungsfähige Computer. Auf Zuruf bestellen sie ihrem Besitzer seine Lieblingspizza, ordern ein Taxi, oder suchen eine günstige Reiseverbindung. Verbunden mit der heimischen Smart-Home Lösung können sie Heizung, Licht, Hausgeräte und die Rolladen bedienen. Da immer mehr Geräte mit dem Internet verbunden werden, ist es möglich, diese auch zu steuern. Man nennt dies auch das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT).

Laut Marktforschern wird dies ein Milliardengeschäft. Gartner prognostiziert, dass der Umsatz mit vernetzten Assistenten bis 2020 um durchschnittlich 43 Prozent auf 2,1 Milliarden Dollar wächst. Rund drei Prozent der Haushalte weltweit sollen dann so ein Gerät nutzen.

Hier die wichtigsten Systeme im Überblick:

  • Siri / Apple / Sprachassistent,
  • Echo / Amazon / Sprachassistent,
  • Home / Google, Alphabet / Smart Home Assistnet,
  • Cortana / Microsoft / Sprachassistent,
  • Invoke / Samsung / Sprachassistent,
  • XYZ / facebook / noch in Arbeit.

Man darf bei allen Vorteilen zwei Dinge nicht außer acht lassen. Zum einen kommt hier auch künstliche Intelligenz (Engl. artificial intelligence, AI) zum Einsatz, die Profile erstellt,  Verhaltensmuster erkennt und diese Dritten zur Verfügung stellt. Zum anderen ist der Datenschutz meistens außen vor, denn man muss die Daten ins Internet schicken, sonst funktionieren die komplexen Dinge nicht. Es stellt sich also die Frage, wie wir zukünftig mit dem Spagat zwischen digitalem Wohlstand und dem Schutz unserer sensiblen Daten umgehen wollen und können.

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